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Montag, den 15. September 2008 um 08:00 Uhr

Einsatz von fides 4 beim Finanzministerium Dresden

Das sächsische Staatsministerium der Finanzen (SMF) in Dresden verwaltet die Regress­forderungen aus übernommenen Bürgschaftsverpflichtungen des Freistaats Sachsen und der Bundesrepublik Deutschland. Durch den Einsatz von fides 4 können die damit verbun­denen Aufgaben nun wesentlich effektiver und schneller ausgeführt werden.

Die Einführung einer datenbankgestützten Softwarelösung war nötig geworden, weil die teil­weise manuelle, teilweise durch Excel-Tabellen unterstützte Verwaltung des immer größer wer­denden Bestands an Regressforderungen eine zukunftssichere Datenhaltung erforderte, um weiterhin einen effizienten Personaleinsatz zu gewährleisten und verbesserte Steuerungsmög­lichkeiten über standardisierte Auswertungen zu erhalten.

Bei der Suche nach einer geeigneten Lösung stieß man schnell auf die Standardsoftware fides 4, die als Komplettlösung zur Bearbeitung sämtlicher Geschäftsprozesse von der Bürgschaftsbank Sachsen (BBS), aus deren Engagements die meisten vom SMF zu verwaltenden Rückbürgen­forderungen resultieren, und von fast allen anderen deutschen Bürgschaftsbanken eingesetzt wird. Ein Modul von fides 4 ist die „Regressbuchhaltung“, die vom SMF in einem zweitägigen Workshop gemeinsam mit EXEC einer eingehenden Prüfung unterzogen wurde. Das Ergebnis war, dass fides 4 aufgrund der gebotenen Funktionsvielfalt und Flexibilität mit nur geringen Programmanpassungen genau das Anforderungsprofil des SMF abdeckt. Ein weiteres Plus: der Einsatz von fides 4 bei der BBS ermöglichte eine problemlose Übernahme vieler Stamm- und Buchungsdaten, so dass die Aufnahme des Produktivbetriebs ohne umfangreiche Nachpflege­arbeiten möglich war. Darüber hinaus können mit fides 4 Regresskonten aller im Freistaat Sachsen betreuten Bürgschaftsprogramme verwaltet werden.

Auf „Knopfdruck“ kann das SMF nun Forderungsaufstellungen je Schuldner erstellen, die Stamm- und Bewegungsdaten zu Regresskonten im Dialog abrufen und alle Adressaten im Haus mit den erforderlichen Reports versorgen. Als weitere Ausbaustufe wird über einen regel­mäßigen, automatisieren Datenaustausch mit der BBS nachgedacht, um eine weitere Beschleuni­gung der Prozesse zu erreichen.